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Müller, F: Vorteilhafte Erwerbsstrategien für d...
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Erscheinungsdatum: 05.06.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vorteilhafte Erwerbsstrategien für die eigengenutzte Immobilie als Altersvorsorge, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. Auflage, Autor: Müller, Florian, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 88, Gattung: Diplomarbeit, Gewicht: 279 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Vorteilhafte Erwerbsstrategien für die eigengenutzte Wohnimmobilie als Altersvorsorge ab 38 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.04.2020
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Vorteilhafte Erwerbsstrategien für die eigengenutzte Immobilie als Altersvorsorge ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
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Vorteilhafte Erwerbsstrategien für die eigengenutzte Immobilie als Altersvorsorge ab 34.99 EURO

Anbieter: ebook.de
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Vorteilhafte Erwerbsstrategien für die eigengenutzte Wohnimmobilie als Altersvorsorge ab 38 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.04.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: Neben der internationalen Finanzkrise dominiert in der Berichterstattung nationaler Medien aktuell vor allem das Thema ¿Altersvorsorge¿. Dabei stehen insbesondere die traditionelle Alterssicherung im Rahmen der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und ihre künftige Finanzierung in der Kritik. Angesichts der erheblichen Veränderungen in der demographischen Struktur der Bundesrepublik Deutschland ist das Problem dabei klar ersichtlich: So gibt es im Verhältnis zu den Rentenempfängern immer weniger Beitragszahler. Damit ist absehbar, dass die Beiträge zur GRV mittelfristig nicht ausreichen werden, um den Kapitalbedarf zu decken. Die Bundesregierung verabschiedete als Reaktion auf diese Entwicklung schrittweise Reformen am Rentensystem. Ein Bestandteil dabei war die Schaffung staatlich geförderter Vorsorgeprodukte, um die freiwillige Alterssicherung zu bestärken. In den Bereich der privaten Altersvorsorge ist dabei das mietfreie Wohnen in der eigenen Immobilie einzuordnen, die immer noch die favorisierte Form der Alterssicherung darstellt. Das Hauptziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob es unter Renditegesichtspunkten vorteilhafter ist, zunächst zur Miete zu wohnen und parallel vorzusorgen, um zu Rentenbeginn mit dem verzinsten Kapital eine eigene Immobilie zu erwerben, oder ob es sinnvoller ist, sich bereits während der Erwerbsphase für den Kauf einer eigengenutzten Wohnimmobilie als Altersvorsorge zu entscheiden. Die Ergebnisse aus den Modellberechnungen sollen Aufschluss darüber geben, inwieweit die Anlageentscheidung dabei von den Ausprägungen der verschiedenen Einflussvariablen abhängt. Im Rahmen einer weiteren Analyse wird untersucht, wie sich das Inkrafttreten des Eigenheimrentengesetzes zum 01.08.2008 auf die Vorteilhaftigkeit der beiden Anlagealternativen auswirken wird. Gang der Untersuchung: Mit einer allgemeinen Darstellung der Altersvorsorge in Deutschland bildet Kapitel 2 die Basis dieser Arbeit. Dabei werden zunächst die demographische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf das System der Alterssicherung aufgezeigt. Sie lassen den Handlungsdruck erkennen, der dazu führte, das bestehende System der Altersvorsorge in ein 3-Schichten-Modell umzuwandeln. Nach einer ausführlichen Darstellung des Modells rundet die Einordnung der Immobilie in diese modifizierte Form der Alterssicherung Kapitel 2 ab. Anschliessend werden in Kapitel 3 Erwerbsstrategien für die eigengenutzte Immobilie als Altersvorsorge und ihre [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Flexibler Übergang in die Rente Lebensarbeitsze...
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Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland und der Verschiebung des gesetzlichen Rentenbeginns auf das 67. Lebensjahr müssen bereits heute attraktive Lösungen gefunden werden, um eine Überalterung der Mitarbeiterstruktur in den Betrieben zu verhindern und um Arbeitnehmern einen flexiblen, abschlagsfreien und gleitenden Übergang in die Altersrente zu ermöglichen. Auf Grund von stark abfallenden Geburtenjahrgängen und der zunehmenden Verlängerung der Lebenserwartung befinden sich die Altersvorsorgesysteme in einem drastischen Wandel. Die höhere Lebenserwartung bewirkt eine höhere Rentenbezugsdauer. Im Jahr 2010 betrug die durchschnittliche Bezugsdauer 18,5 Jahre, was eine Steigerung von über 2,7 Jahre im Vergleich zu 1995 beinhaltet. Mit Einführung der Erhöhung des Rentenbeginns, will man zum einen die Bezugszeit verkürzen und zum anderen erreichen, dass die Arbeitnehmer länger in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Dennoch wird die gesetzliche Rentenversicherung, neben der betrieblichen und privaten Altersvorsorge, in nächster Zukunft nicht mehr in der Lage sein, den Bedarf der Altersvorsorge als tragende Säule weitreichend abdecken zu können. Die Lösung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die einen flexiblen Übergang vom Berufsleben in den vorzeitigen Ruhestand präferieren, könnte die Einführung und Vereinbarung von Lebensarbeitszeitkontenmodellen sein. Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbaren bei diesem Modell, dass Teile des Arbeitsentgeltes, nicht unmittelbar nach erbrachter Arbeitsleistung abzugelten sind, sondern auf ein separates Konto gutgeschrieben werden. Das angesparte Guthaben kann dann unmittelbar vor Renteneintritt verwendet werden, um dem Arbeitnehmer einen frühzeitigeren flexiblen Ausstieg aus dem Arbeitsleben zu ermöglichen. Ziel dieser Arbeit ist es Lebensarbeitszeitkonten als eine für Arbeitnehmer und Arbeitgeber vorteilhafte Alternative zu betrieblichen Altersvorsorgekonzepten näher zu beleuchten und als sinnvolles personalpolitisches Instrument in den Fokus der Betriebe zu rücken. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, was bei einem möglichen Störfall aus Sicht des Arbeitgebers und Arbeitnehmers alles zu berücksichtigen ist und wie Störfälle im Lebensarbeitszeitmodell bereits im Vorfeld vermieden werden können.

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Flexibler Übergang in die Rente Lebensarbeitsze...
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Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland und der Verschiebung des gesetzlichen Rentenbeginns auf das 67. Lebensjahr müssen bereits heute attraktive Lösungen gefunden werden, um eine Überalterung der Mitarbeiterstruktur in den Betrieben zu verhindern und um Arbeitnehmern einen flexiblen, abschlagsfreien und gleitenden Übergang in die Altersrente zu ermöglichen. Auf Grund von stark abfallenden Geburtenjahrgängen und der zunehmenden Verlängerung der Lebenserwartung befinden sich die Altersvorsorgesysteme in einem drastischen Wandel. Die höhere Lebenserwartung bewirkt eine höhere Rentenbezugsdauer. Im Jahr 2010 betrug die durchschnittliche Bezugsdauer 18,5 Jahre, was eine Steigerung von über 2,7 Jahre im Vergleich zu 1995 beinhaltet. Mit Einführung der Erhöhung des Rentenbeginns, will man zum einen die Bezugszeit verkürzen und zum anderen erreichen, dass die Arbeitnehmer länger in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Dennoch wird die gesetzliche Rentenversicherung, neben der betrieblichen und privaten Altersvorsorge, in nächster Zukunft nicht mehr in der Lage sein, den Bedarf der Altersvorsorge als tragende Säule weitreichend abdecken zu können. Die Lösung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die einen flexiblen Übergang vom Berufsleben in den vorzeitigen Ruhestand präferieren, könnte die Einführung und Vereinbarung von Lebensarbeitszeitkontenmodellen sein. Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbaren bei diesem Modell, dass Teile des Arbeitsentgeltes, nicht unmittelbar nach erbrachter Arbeitsleistung abzugelten sind, sondern auf ein separates Konto gutgeschrieben werden. Das angesparte Guthaben kann dann unmittelbar vor Renteneintritt verwendet werden, um dem Arbeitnehmer einen frühzeitigeren flexiblen Ausstieg aus dem Arbeitsleben zu ermöglichen. Ziel dieser Arbeit ist es Lebensarbeitszeitkonten als eine für Arbeitnehmer und Arbeitgeber vorteilhafte Alternative zu betrieblichen Altersvorsorgekonzepten näher zu beleuchten und als sinnvolles personalpolitisches Instrument in den Fokus der Betriebe zu rücken. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, was bei einem möglichen Störfall aus Sicht des Arbeitgebers und Arbeitnehmers alles zu berücksichtigen ist und wie Störfälle im Lebensarbeitszeitmodell bereits im Vorfeld vermieden werden können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
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Vorteilhafte Erwerbsstrategien für die eigengen...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Neben der internationalen Finanzkrise dominiert in der Berichterstattung nationaler Medien aktuell vor allem das Thema ¿Altersvorsorge¿. Dabei stehen insbesondere die traditionelle Alterssicherung im Rahmen der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und ihre künftige Finanzierung in der Kritik. Angesichts der erheblichen Veränderungen in der demographischen Struktur der Bundesrepublik Deutschland ist das Problem dabei klar ersichtlich: So gibt es im Verhältnis zu den Rentenempfängern immer weniger Beitragszahler. Damit ist absehbar, dass die Beiträge zur GRV mittelfristig nicht ausreichen werden, um den Kapitalbedarf zu decken. Die Bundesregierung verabschiedete als Reaktion auf diese Entwicklung schrittweise Reformen am Rentensystem. Ein Bestandteil dabei war die Schaffung staatlich geförderter Vorsorgeprodukte, um die freiwillige Alterssicherung zu bestärken. In den Bereich der privaten Altersvorsorge ist dabei das mietfreie Wohnen in der eigenen Immobilie einzuordnen, die immer noch die favorisierte Form der Alterssicherung darstellt. Das Hauptziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob es unter Renditegesichtspunkten vorteilhafter ist, zunächst zur Miete zu wohnen und parallel vorzusorgen, um zu Rentenbeginn mit dem verzinsten Kapital eine eigene Immobilie zu erwerben, oder ob es sinnvoller ist, sich bereits während der Erwerbsphase für den Kauf einer eigengenutzten Wohnimmobilie als Altersvorsorge zu entscheiden. Die Ergebnisse aus den Modellberechnungen sollen Aufschluss darüber geben, inwieweit die Anlageentscheidung dabei von den Ausprägungen der verschiedenen Einflussvariablen abhängt. Im Rahmen einer weiteren Analyse wird untersucht, wie sich das Inkrafttreten des Eigenheimrentengesetzes zum 01.08.2008 auf die Vorteilhaftigkeit der beiden Anlagealternativen auswirken wird. Gang der Untersuchung: Mit einer allgemeinen Darstellung der Altersvorsorge in Deutschland bildet Kapitel 2 die Basis dieser Arbeit. Dabei werden zunächst die demographische Entwicklung und ihre Auswirkungen auf das System der Alterssicherung aufgezeigt. Sie lassen den Handlungsdruck erkennen, der dazu führte, das bestehende System der Altersvorsorge in ein 3-Schichten-Modell umzuwandeln. Nach einer ausführlichen Darstellung des Modells rundet die Einordnung der Immobilie in diese modifizierte Form der Alterssicherung Kapitel 2 ab. Anschließend werden in Kapitel 3 Erwerbsstrategien für die eigengenutzte Immobilie als Altersvorsorge und ihre [...]

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